Interview mit Kristin Reinig

Die Auswahl eines zuverlässigen externen Projektmanagers ist nicht zuletzt Vertrauenssache, gerade beim Erstauftrag.
Das folgende Interview gibt Einblick in meinen Arbeitsstil.

Welche Art von Projekten benötigt ein externes Projektmanagement?

In der Regel sind es Projekte, wo unterstützendes, ergänzendes oder vertiefendes Know-how zu einem speziellen Sachverhalt benötigt wird oder wenn das Projekt bei den Mitarbeitern zu tief ins Tagesgeschäft eingreifen würde, was zu Engpässen im laufenden Betrieb führen könnte oder aber – je nach Priorisierung – ein Ressourcenmangel im entsprechenden Projekt bedeuten kann.

Der Vorteil eines externen Managers besteht für das Unternehmen in zwei wesentlichen Punkten:

  1. Es gibt einen bestimmten Aufgabenbereich, der ausgelagert wird, bzw. bestimmte Zeiten, zu denen die Unterstützung stattfindet. Es gibt Projekte, die zwischendurch immer wieder einige Zeit ruhen (zum Beispiel periodisch wiederkehrende Projekte), bei denen es sich für ein Unternehmen kaum lohnt, dafür einen Mitarbeiter fest zu beschäftigen. Für das Unternehmen ist dann die Arbeit mit einem externen Manager wirtschaftlich besser planbar und überschaubarer.
  2. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt holt man sich mit einem externen Manager „frischen Wind“ ins Büro. Eventuell festgefahrene Denkansätze oder Strukturen können objektiv von außen bewertet und Lösungen damit besser und konstruktiver vorgeschlagen werden.

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